Mit der Methode Kollegiale Beratung reflektieren die Teilnehmerinnen ihre eigene Rolle und entwickeln neue Handlungsmöglichkeiten für die Anforderungen ihres Arbeitsalltags.
Die Teilnehmerinnen haben die Chance anhand Ihrer eigenen Anliegen aus ihrem Arbeitsalltag gemeinsam methodisch dem Konzept der Kollegialen Beratung folgend analysiert und beraten zu werden.
Gewinnbringend ist dies sowohl für die Fallgebenden wie auch für die Beratenden gleichermaßen, da verschiedene Perspektiven und Ideen zusammenkommen, und dadurch für alle Beteiligten neue Impulse für den Berufsalltag generiert werden.
Inhalt
Methoden
Kreative Auswahl und Einsatz von Tools, Methoden und Interventionen mit dem Ziel der Ressourcenaktivierung, Perspektivwechsel, Rollenklärung,
Kommunikationskompetenz für Szenarien aus dem
Arbeitsalltag
Zielgruppe
Praxisanleitende, die bereits Ihre Grundqualifikation erlangt haben
ONLINE-SEMINAR
Interaktiver Workshop per ZOOM, Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Zwingende technische Voraussetzung
Stabile Internetverbindung, je Teilnehmer:in ein PC, Laptop oder Tablet (kein Smartphone) mit Kamera und Mikrofon (optimal ist ein Headset), Einzelarbeitsplatz
Referierende
Katharina Wettich-Hauser
Kinderkrankenschwester, Dipl. Pflegewirtin FH, Entspannungspädagogin, Qualitätsmanagerin DGQ, Supervisorin ILBS, Lego®SeriousPlay® Facilitator, Social Media Nurse®
Anerkennung
Das Seminar gilt als berufspädagogische Fortbildung mit einem Umfang von 8 Stunden gem. § 4 PflAPrV – Praxisanleitung.
Registriert beruflich Pflegende können 8 Punkte geltend machen.
Mitglieder der Pflegekammer Rheinland-Pfalz können 8 Fortbildungspunkte erwerben.
Wichtiger Hinweis zur Buchung
Wenn Ihre Einrichtung die Kosten übernimmt, geben Sie beim Buchungsprozess unter "Abweichender Rechnungsempfänger" den vollständigen Namen (inkl. Rechtsform z.B. GmbH) und eine korrekte Mailadresse für die Rechnung an.
Rücktrittsklausel
Die Rücktrittserklärung bedarf der Schriftform. Ohne schriftliche Rücktrittserklärung werden die vollen Teilnahmegebühren in Rechnung gestellt. Bei Rücktritt innerhalb 21 Tagen bis 7. Tag vor Veranstaltungsbeginn werden 30 % der Teilnahmegebühren als Bearbeitungsgebühr berechnet. Ab dem 6. Tag vor Beginn sind die vollen Teilnahmegebühren zu entrichten. Der DBfK ist berechtigt, jederzeit den Rücktritt zur Anmeldung zu erklären, wenn nach Einschätzung des DBfK eine wirtschaftliche Durchführung nicht möglich ist.